Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher,
liebe Mitglieder,
liebe Freundinnen und Freunde der LSU,

im Namen des Bundesverbandes der Lesben und Schwulen in der Union (LSU) heiße ich Sie und Euch herzlich willkommen auf unseren Internetseiten!

Die LSU versteht sich als Interessenvertretung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transidenten und Intergeschlechtlichen (im Folgenden „LSBTI“). Neben dem Eintreten für christdemokratische und christsoziale Überzeugungen nach außen wirken wir vor allem in die Unionsparteien hinein, um das Bewusstsein für die Gleichberechtigung von LSBTI und deren Anliegen und Bedürfnisse weiter zu schärfen.

Neben den “großen” Themen, wie zum Beispiel die Ergänzung des Artikels 3 Grundgesetz um das Merkmal der sexuellen Identität oder der Reform des Transsexuellengesetzes, haben wir über unsere Landes- und Kreisverbände unser Ohr direkt an den LSBTI-relevanten Themen und Entwicklungen vor Ort. Das betrifft zum Beispiel den Status quo der Lebenssituation von LSBTI in den Städten und Gemeinden, die politische Umsetzung von Landesaktionsplänen für Vielfalt und Akzeptanz, Projekte im Rahmen der Antidiskriminierungsarbeit, Fragen der Etablierung und Finanzierung von Einrichtungen, Beratungsangeboten, Anlaufstellen und Orten des Beisammenseins für LSBTI und auch die Vernetzung innerhalb der Community oder mit LSBTI-Verbänden. Unsere Landes- und Kreisverbände sind unsere Stärke, mit denen wir den Finger stets am Puls der Entwicklungen vor Ort haben!

Schaut Euch gerne unserer Webseite oder auf unserer Facebook-Seite unter www.facebook.com/lsubund um. Auch in unseren Landes- und Kreisverbänden geschieht eine Menge. Es gibt viele Möglichkeiten sich selbst einzubringen. Daher meine herzliche Aufforderung: Macht mit!

Herzlichst
Ihr und Euer

unterschrift

Alexander Vogt
Bundesvorsitzender der LSU

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Aktuelle Meldungen

Nein zur Hassgewalt

Beleidigungen und Attacken gegen LSBTI (Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen) sind auch im vermeintlich aufgeklärten und toleranten Deutschland keine Seltenheit. Tatsächlich wurden im vergangenen Jahr wieder mehr homo- und transphobe...

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LSU: Rehabilitierung der § 175-Opfer muss jetzt erfolgen!

LSU-Bundesvorsitzender Alexander Vogt: „Antidiskriminierungsstelle hat Bundesjustizminister Heiko Maas Beine gemacht!“ „Und er bewegt sich doch!“ Dieses abgewandelte Motto kann man nun auch auf Bundesjustizminister Heiko Maas beziehen, dessen Hausjuristen über die...

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Sichere Herkunftsstaaten: Hier irrt der LSVD!

„Einspruch, lieber Manfred Bruns!“ Bei allem Respekt vor dem leidenschaftlichen Einsatz für verfolgte Homosexuelle müssten die heutigen Äußerungen zur Erklärung Marokkos, Algeriens und Tunesiens zu sicheren Herkunftsstaaten klargestellt werden, sagte der Bundesvorsitzende der Lesben und Schwulen in der Union (LSU), Alexander Vogt. Denn: „Hier irrt der LSVD! Es scheint, als sei dem Verband das Konzept sicherer Herkunftsstaaten im Rahmen des Asylanerkennungsverfahrens nicht geläufig oder als würde er dieses bewusst ignorieren“, so Vogt. „Denn sicher ist: Deutschland kann auch künftig wegen ihrer sexuellen Identität Verfolgten aus sicheren Herkunftsstaaten Schutz und Asyl bieten.“ Hintergrund sind die Pläne der Koalition, die drei nordafrikanischen Länder zu sicheren Herkunftsstaaten zu erklären, weil die Anerkennungsquote für Asylsuchende aus diesen Ländern ohnehin sehr gering ist.

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„Mainzer Erklärung“

Im Oktober 2015 haben es CDU und CSU erneut unterlassen, einen Kurswechsel in ihrer diskriminierenden Politik gegenüber in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften lebenden Menschen einzuschlagen und im Deutschen Bundestag für die Öffnung der Zivilehe für Homosexuelle zu stimmen. Stattdessen verabschiedete die Koalition das sog. Lebenspartnerschaftsbereinigungsgesetz. Homosexuellen Paaren in Deutschland muss die volle Gleichstellung zugesprochen werden.

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LSU beschließt „Mainzer Erklärung“ zur Öffnung der Ehe

Die Bundesmitgliederversammlung der Lesben und Schwulen in der Union (LSU) hat am Samstag die „Mainzer Erklärung“ zur Öffnung der Ehe verabschiedet. Hintergrund ist das im Oktober von Bundestag und Bundesrat beschlossene sogenannte „Lebenspartnerschaftsbereinigungsgesetz“, das von der LSU als völlig unzureichend erachtet wird. „Die angebliche Gleichstellung der Lebenspartnerschaft mit der Ehe in zahlreichen Gesetzen ist vielleicht gut gemeint, aber schlecht gemacht“, erklärte der LSU-Bundesvorsitzende Alexander Vogt.

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Keine Beamten zweiter Klasse mehr! LSU: “Endlich legt die Bundesregierung einen Gesetzentwurf vor, der die Ungleichbehandlung von Beamten und Soldaten beendet”

Die unionsgeführte Bundesregierung hat heute den ‘Entwurf eines Gesetzes zur Übertragung ehebezogener Regelungen im öffentlichen Dienstrecht auf Lebenspartnerschaften’ beschlossen. Der Gesetzentwurf sieht vor, die bisher geltende rechtliche Benachteiligung der Beamten und Soldaten in Lebenspartnerschaften zu beenden.

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