Der Bundesvorsitzende der Lesben und Schwulen in der Union (LSU) Reinhard Thole reagierte mit Betroffenheit auf den Rückritt des Ersten Bürgermeisters der Freien und Hansestadt Hamburg Ole von Beust.
„Hamburg hat Der Bundesvorsitzende der Lesben und Schwulen in der Union (LSU) Reinhard Thole reagierte mit Betroffenheit auf den Rückritt des Ersten Bürgermeisters der Freien und Hansestadt Hamburg Ole von Beust.“Hamburg hat unter Ole von Beust in Sachen Gleichstellungspolitik für Lesben und Schwule bundesweit eine Vorreiterrolle übernommen. Für diese mutige Politik danken wir ihm ausdrücklich und bedauern umso mehr seinen Rücktritt“, erklärt Thole.
Hamburg hat mit der „Hamburger Ehe“ den Grundstein für die Eingetragene Lebenspartnerschaft gelegt und unter der Regierung von Beusts als eines der ersten Bundesländer Lebenspartnerschaften im Landesrecht vollständig gleichgestellt.
„Ein echter Sympathieträger geht uns damit verloren“, bedauert Thole. „Auch auf Bundesebene verliert die LSU mit ihm einen wichtigen Mitstreiter für den Abbau von Diskriminierung von Lesben und Schwulen“, so Thole weiter.
„Wir wünschen Ole von Beust weiterhin alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen“, erklärt Reinhard Thole abschließend.unter Ole von Beust in Sachen Gleichstellungspolitik für Lesben und Schwule bundesweit eine Vorreiterrolle übernommen. Für diese mutige Politik danken wir ihm ausdrücklich und bedauern umso mehr seinen Rücktritt“, erklärt Thole.
Hamburg hat mit der „Hamburger Ehe“ den Grundstein für die Eingetragene Lebenspartnerschaft gelegt und unter der Regierung von Beusts als eines der ersten Bundesländer Lebenspartnerschaften im Landesrecht vollständig gleichgestellt.
„Ein echter Sympathieträger geht uns damit verloren“, bedauert Thole. „Auch auf Bundesebene verliert die LSU mit ihm einen wichtigen Mitstreiter für den Abbau von Diskriminierung von Lesben und Schwulen“, so Thole weiter.
„Wir wünschen Ole von Beust weiterhin alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen“, erklärt Reinhard Thole abschließend.