Der Bundesvorsitzende der LSU Deutschlands, Alexander Vogt, zieht ein positives Resümee des ersten Tages und zeigte sich sehr zufrieden über das außerordentlich rege Interesse der Delegierten des 23. Bundesparteitages der CDU am Stand der LSU.
„Das Interesse an der LSU und ihren Themen hat sich von Parteitag zu Parteitag kontinuierlich gesteigert. In dem großen Zuspruch der Besucher sehe ich eine Wertschätzung für jahrelange konstruktive Arbeit der LSU innerhalb der Mutterpartei CDU“, so Alexander Vogt wörtlich.
Über die Arbeit der LSU informierten sich in Gesprächen neben vielen Bundes-, Landes- und Europapolitikern Bundesinnenminister Thomas de Maiziére, der Erste Bürgermeister Hamburgs Christoph Ahlhaus und die Sozialministerinnen Aygül Özkan (Niedersachsen) und Annegret Kramp-Karrenbauer (Saarland).
Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärte in ihrer Rede, dass die CDU alle Menschen einschließe und eine Einladung an alle sei. Dem pflichtet der LSU-Bundesvorsitzende bei und unterstrich: „Wir nehmen unsere Parteivorsitzende beim Wort und werden diesen Aspekt in der Zusammenarbeit mit uns aufmerksam verfolgen.“
Vogt zeigte sich sichtlich erfreut, als verkündet wurde, dass Regina Görner und Ingrid Sehrbrock, die beide aus Überzeugung die Arbeit der LSU mit ihrer Mitgliedschaft unterstützen, von den Delegierten des Parteitags mit großer Mehrheit in den Bundesvorstand der der CDU Deutschlands gewählt worden sind.
Die Berliner Bundestagsabgeordnete Stephanie Vogelsang war von der Arbeit der LSU derart überzeugt, dass sie ebenfalls ihren Beitritt erklärte, um Ihrer Verbundenheit mit den Zielen der LSU Ausdruck zu geben und ein Zeichen gegen Diskriminierung zu setzen.